Fektern

Heute Mittag am haben wir am Schottentor die Aktion “lass dich (nicht) fektern” wieder einmal durchgefuehrt.

Peter Pilz und einige KandidatInnen zu den Landtagswahlen in Wien haben gemeinsam Leute mit Informationen zu den derzeitigen Problemen im Datenschutz und der gleichzeitigen Oeffnung von Informationen an die BuergerInnen aus staatlichen Dateien durchgefuehrt. Was es heisst, Informationen von der Bundespolizeidirektion unter Maria Fekter zu bekommen, hat sich heute wieder einmal gezeigt: Am 27. August habe ich eine Anfrage an die Informationsstelle der Bundespolizeidirektion Wien per e-mail gestellt. Denn am Telefon konnte mir keine Auskunft erteilt werden.

Am 9. September wurde diese Anfrage bearbeitet (Bettelei 9.9.10) – und dann hat es bis heute 11:10 gedauert (e-mail-eingang) -also leppische sechs Tage, bis die Information bei mir eingelangt ist. DANKE, Frau Fekter, wusste nicht, dass ein e-mail fuer eine Strecke Schottenring – Wiener Rathaus – also, ca. 500 m sechs Tage braucht.

niki

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